Lehrforschung "Fremdsein & Fremdwerden heute.
Ein ethnografischer Streifzug durch die Stadt"

Fremdsein & Fremdwerden heute. Ein ethnografischer Streifzug durch die Stadt

 

Präsentation der Lehrforschungsergebnisse 

"doing becoming and doing being stranger/strangeness" SoSe 2019 - WiSe 2019/20 // Institut für Soziologie //
AB Qualitative Methoden und Mikrosoziologie


 

Perspektive

Um uns der Herstellung von Fremdheit in der alltäglichen Polizeiarbeit zu nähern, stützen wir uns auf einen ethnomethodologischen Zugang, der diesen Herstellungsprozess von Fremdheit in den Fokus rückt (vgl. auch Hunold 2011 u.a.). Fremdheit verstehen wir im Anschluss an West und Fenstermaker`s Doing-Ansatz als Dimension, die durch alltägliches Handeln entlang anderer (Differenz-)Dimensionen hergestellt wird. Fremdheit ist nicht bereits immer schon da, sondern wird im Handeln der Akteur*innen innerhalb eines kulturellen Wissenssystems ständig hergestellt. 

Ausgehend vom Material hat sich unser Forschungsteam entschlossen, die Dimension von Gewicht entlang derer Fremdheit hergestellt wird im Gewand des theoretischen Konzepts zu benennen (z. B. Doing-Age, Doing-Routines, Doing-Racism und weitere doings). 

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